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Piece of Denmark

Piece of Denmark Hinter Piece of Denmark stehen die Architektin Dorte Kjettrup und die Industriedesignerin Susanne Holmvang, die sich gemeinsam auf den Weg gemacht haben, das Grenzland zwischen Funktionalität und Kunst zu erobern.

Dazu entwerfen sie Objekte, die sich zwischen den Polen Funktion und Skulptur hin- und herbewegen. Kein Stück ist funktionslos und doch sind sie alle so schön, dass sie auch einfach nur so dastehen können. Oder wie es die beiden Designerinnen selbst ausdrücken: Unsere Kunden erleben, dass der Ausdruck unserer Stücke Eindruck macht. 

Besonderen Wert legen die beiden Designerinnen auf die Langlebigkeit ihrer Entwürfe. Nur, wenn ein Stück auch wirklich in den nächsten Generationen noch geschätzt werden kann, wird es auch realisiert. Ihre Inspiration holen sie sich nicht von Mode oder Trends, sondern von anhaltenden Werten. Dazu gehören neben der Qualität des Produktes auch eine gewisse Ästhetik und die Auswahl des Materials.

So entstehen Vasen oder Holzobjekte, die sich von der Massenware abgrenzen. Sie bestechen durch eine fühl- und sichtbare Wertigkeit und eine Design, dass zwar schlicht, aber nicht unsichtbar ist. Es sind vor allem die feinen Details, die in der Verarbeitung des Materials liegen, die jedes Piece of Denmark Stück so einzigartig macht. 

 

 

 

 

Limited Editons von Hand

Nimmt man eines der Stücke von Piece of Denmark zur Hand, erkennt man auf den ersten Blick, dass hier keine industrielle Massenware vorliegt. Tatsächlich arbeiten die beiden Designerinnen mit ausgesuchten Handwerksbetrieben in Dänemark und Schweden zusammen.

Die beiden keramischen Vasen Gubel und Carve werden beispielsweise in einer kleinen Töpferei auf Langeland hergestellt. Hier sind die Arbeitsbedingungen fair und authentisch, jedoch begrenzt, was die Kapazität betrifft. Aus diesem Grund werden pro Jahr nicht mehr als 500 Exemplare des jeweiligen Modells gebrannt. Diese Limitierung steigert nicht nur den ästhetischen Wert für den Betrachter, sie gibt dir auch das gute Gefühl, etwas Besonderes in den Händen zu halten. 

Auch die Vorarbeiten zu den Divide Holztellern stammen aus einem Handwerksbertrieb. Hier ist es eine Schreinerei, die die Rohfassung der Ablagen herstellt und dafür sorgt, dass die Jahresringe zur Geltung kommen.